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Dann fingst du noch einmal an zu erklären. Rolltest dich auf dem Sofa in eine Haltung, in der du hier einmal alles Verlassen begannst. Auf der Seite, den Kopf zwischen den Knien, die Haare unter den Armen, eine beredte Haltung. Gerade so, als hättest du auch noch zeigen müssen, daá es nur teilbares Glück gibt.
Im zerrissenen Wind des Oktobers, in der hinter den Wolken angezeigten Zeit der Sterne. Als ich von einem Wunder gesprochen hatte und du lächeltest.
Wie hätte es Egoismus sein können, was zwischen uns eine neue Zeit ihrem Geburtsgebrüll entgegentrieb.
Wir, über die entschieden war, schon vor dem eigenen Anfang. Während Generationen zittern, sich unruhig wenden, in jedem Muskel, nachts.
Welch ein Hermetismus, welch ein Egoismus in uns.
In jener Frostnacht im Januar im Gehen der schwarzen Fichtengasse, im Stehenbleiben neben uns, ihr Schatten auf dem dämmrigen blauen Schnee.
In der Augen des Rauhfußkauzes zwischen den toten Bäumen.
Dieser Atem. Die kosmische Einsamkeit der Sternbilder, die uns zur Teilbarkeit zwang. Dieses Lachen von dir.
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