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Die Glaskugel
Aufwachen ist mühsam, wenn die Dünung nicht das Meer ist, wenn die Aussicht über die Dächer nicht über die Bogenbrücke geht und das Kind in der Doppelreihe zuviel an Gesellschaft ist.
Aufwachen ist mühsam, wenn es durchs Fenster zieht, wenn unter die Decke zurück ein gerodeter Pfad führt, wenn etwas ungeklärt blieb tête-à-tête mit der Nacht
und sie, die ich Du nenne, im Schlaf schnauft, mit Schatten unter den Brauen liegt sie auf dem Rücken und schaut noch in die Nacht, ihr liebstes Spielzeug.
Aufwachen ist mühsam, wenn die Lampe nicht Licht ist, wenn man nachts beim Träumen auf dem Bauch zusammengerollt liegt und die zarte Glaskugel absichtlich zerbrochen hat
und sie die ich Du nenne, nichts ahnt, sie schläft zwischen dem Kram lächelt ihrem Spielzeug zu und murmelt ganz ernst der Nacht etwas ins Ohr.
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