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JUHANI AHVENJÄRVI TUA FORSSTRÖM JOUNI INKALA RIINA KATAJAVUORI JYRKI KIISKINEN LAURI OTONKOSKI HELENA SINERVO EIRA STENBERG SIRKKA TURKKA MERJA VIROLAINEN |
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MERJA VIROLAINEN (b. 1962) has published four collections of poems, Hellyyttäsi taitat gardenian (Because of Your Tenderness You Break a Gardenia, 1990), Tervapeili (Tar Mirror, 1995), Pilvet peittävät sisäänsä pilvet (Clouds Encompass Clouds, 2000) and Olen tyttö, ihanaa! (I'm a Girl, Wonderful!, 2004). She has also written a book about shamanism and witchcraft and a play called Täyttymyskomedia (Fulfilment Comedy, 1993). Virolainen has also worked as translator, translating Keats, Shelley, Dickinson and Indian modern poetry among others.
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THE ROUGH FRICTION OF OPPOSITES |
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Ich sinke die Arme die Füsse das Haar die Bläschen ein Strudel in die Unterwasserwelt: die Seepocke mit ihren Krinolinen dreht sich beim Friedenstreffen in ihren langsamen Tänzen, die Miesmuschel kneift den algenbärtigen Mund zu, Balance des Schreckens Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit, der steinerne Held zwinkert mit Wimpern aus Spiraliger Salde der Salz-Wasser-Hahnenfuss salutiert hunderte winkende Blasentang-Hände
und der Kampfflieger Wasserwanze zieht einen Bogen hin über ein Holzstück unten Mulmwolken qualmen aus dem Schlick nach den Handgranaten, den Krebsen Äänislinna Kollaa Summa Kriegsschauplätze aus dem Schlickqualm erscheint eine Kaulquappenkolonne die Schnecken-Tanks auf dem Teichrosenstengelweg die Panzersperren des Durchwachsenen Laichkrauts der Stacheldraht des Gemeinen Hornblattes die Wellenspuren auf dem Meeresgrund der glitzernde Sand, Kerzenschimmer auf Friedhöfen Medusenatombomben Ruderwanzenraketen der U-Boot-Ukelei: stehn die Strand-Erlen noch, wenn ich auftauche, finde ich die Luftmatratze, den wilden Schnittlauch, die Steine?
Ich sinke, sinke zwischen den Fabrikschornsteinen des Schilfs kleine Steinfäuste tragen die Banderolen des Seidigen Astträgers das Haar weht mir vor die Augen Friedensbewegung etwas streichelt die Haut ich bekomme etwas in meine Hand leicht wie Blei, ich sorge mich: gibt es den Bootssteg noch, gibt es die Bachstelze, die Blauflügel-Wasserjungfer?
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 Ich spiele Kaufmann
Durch die Ritzen der Bretterwand
„Er hat die Welt überwunden!“
Zuschlagen mit dem Stein
Ich sinke
Am Hobel des Zimmermanns ringeln...
Bärenpark
Der picklige Narziß hat, scheint’s
Nachts, zur hellsten Zeit des Tages
Du, mein Verstand, scher dich fort
Oma, du hißtest dein Seidenpapie...
Scheu kreist sie um sich selbst
In der Lederjacke gegen das Herz
Am Storchenhals gleiten Finger...
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