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Ich liess mich zwanzig Jahre und ein paar zerquetschte zurichten, das fiel mir so ein beim Schütteln vom Birnbaum: Hunde, Schatten und Schicksal. Dass es noch ein Vergnügen ist im Wind zu stehen rauchend erbärmlich mit Schnupfen und Schluckauf, wenn es blitzt und das Gewitter sich auflöst überm See. Dass man immer noch schön ist wie ein zusammengestürzter Gott, die Nase zermalmt, das Kinn verrenkt, das Aug wie ein porzellaner Pisspott in Scherben. Dass irgendwo Unhold, der blinde Elch, hoch wie ein Frosttag mit seiner Klaue an die Tür klopft, nur um ein Stückchen Steckrübe zur kriegen.
Jemand renkt ein Gedicht zurecht: es regnet, ein Vogel hüpft in der Strandrose, und weiter weg holt ein Gewitter schon Schwung. Dass es noch ein Vergnügen ist wie ein einziger blinkender Stern: durch die Nacht fallen, müde werden, sich auflösen, mit hoher Geschwindigkeit ohne Sicherheitsgurt die kürzeste Strecke seines Lebensrests rasen, rückenüber auf sie selbst zu, zurück zur eigenen Geburt.
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