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JUHANI AHVENJÄRVI TUA FORSSTRÖM JOUNI INKALA RIINA KATAJAVUORI JYRKI KIISKINEN LAURI OTONKOSKI HELENA SINERVO EIRA STENBERG SIRKKA TURKKA MERJA VIROLAINEN |
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LAURI OTONKOSKI (b. 1959) has worked on many fields of culture: he is poet, musician, essayist and music critic. He has published seven collections of poems, a children’s book and essays. In his poems the observation is the subject. The world flows through senses and consciousness. The singular observation gets seasoned by irony. Otonkoski was awarded Nuori Suomi (Young Finland) Prize for literature in 1995, Yleisradio’s (the equivalent of the BBC) Tanssiva Karhu (Dancing Bear) Prize in 1996, Pekkanen Prize in 1999 and Engel Prize of Church Art in 2001.
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THE POIGNANCY OF HUMAN EXISTENCE |
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Kräuterweisheit
Die neuen Kirchen, die alten gestimmten Orgeln und Wiederholungen wie ein Gebet oder ein siebenstimmiger Psalm. Gegen geringes Blau hundert Menschen im Glauben an Piloten und Sicherheitsgurte. Nur ein wenig zu starker Wind.
Aber es war mein Herz, die geladene Anlage, das durch vier Erwartungen ging bis hierher. Genau bis hierher wo du vorhast, mit beiden Händen, kaum hörbar das duftende Leben des Thymianzweigs zu brechen.
Das lautlose Brechen, die Sprache des Staubs, sagte alles was ich verstand.
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 Es ist etwas
Credo
Sein
Kräuterweisheit
Die form der wärme
Über den Spaziergang des Ohrs
Aber
Über den dritten
WENN DU DIE HÄNDE
Wann?
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